kleinercast – Im Gespräch mit der kanadischen Feministin Katrina Sark

Foto , by Katrina Sark

Wir sprachen über…

O Canada! Gerade wenn die Welt mal wieder an allen Ecken und Enden brennt, wenden viele von uns den Blick gerne mal Richtung Kanada, wo halt alle Menschen gefühlt ein bisschen netter, umweltfreundlicher und sogar feministischer zu sein scheinen. Aber was ist da dran? Um einen besseren Einblick zu gewinnen, hat sich Anne mit der Autorin, Fotografin und Dozentin Katrina Sark getroffen als diese mal wieder in Berlin zu Besuch war. Kat lehrt und forscht derzeit an der University of Victoria und setzt sich dabei z.B. auch mit deutschen Feminismen auseinander.

Wir sprechen in dieser Folge über Kats feministische Entwicklung, wo sie die den feministischen Aktivismus in Deutschland verortet und welche Rolle Popkultur für sie spielt. Außerdem geht es natürlich um den Hype zu Kanadas Premier Justin „It’s 2015!“ Trudeau – und ob dieser überhaupt hält was er verspricht.

Ebenso reden wir über die so genannten „residential (boarding) schools“, mit denen die indigene Bevölkerung Kanadas unterdrückt wurde und die es bis in die 90er hinein noch gab. Die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels kanadischer Geschichte hat erst begonnen.

Wie ist es bei euch? Seid ihr Justin-Trudeau-Fans oder spricht euch eher der kanadische Ahornsirup an? Habt ihr euch bereits mit Feminismus in Kanada befasst?

Ergänzt, diskutiert und meldet euch wie immer gerne in den Kommentaren!

Mit dabei: Anne, Kat

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Intro-Musik: The Annual New England Xylophone Symposium – DoKashiteru (CC-BY-NC)

Was bisher geschah…