Unter dem Stichwort #ichkaufdasnicht sollen ab sofort Produkte, Werbeanzeigen und Medien gesammelt und offen gelegt werden, die sexistisch, rassistisch, homophob, transphob oder in anderer Form diskriminierend sind. Dazu startet heute die Social-Media-Kampagne #ichkaufdasnicht.
Ob ich schwanger werden kann, weiß ich nur theoretisch – ich war es nämlich noch nie und seit zwanzig Jahren beantworte ich mir die Frage, ob ich überhaupt ein Kind oder gar mehrere bekommen möchte, mit dem Satz: Ach, ich habe doch noch Zeit.
Kann Social Media dabei helfen, Wikipedia zu retten? Der Titel, den Sarah Stierch für ihre Keynote bei der Social Media Week Hamburg vergangene Woche, wählte, klingt beim ersten Hören ziemlich dramatisch. Er wirkt weniger reißerisch, wenn man sich die Datenbasis anschaut, die sie in ihrer Rede präsentierte.