„Alles Handeln ist politisch“ – ein Plädoyer für das Gendern mit Doppelpunkt und ein Gespräch mit Lann Hornscheidt

Foto , CC BY-NC-ND 2.0 , by triplyksis

Dies ist ein Beitrag aus unserer Rubrik kleinergast, in der wir alle Gastartikel veröffentlichen. Dieses Mal kommt er von Katharina.

Noch studiert Katharina im Master Friedens- und Konfliktforschung, weil sie Außenpolitik besser verstehen möchte. Als Journalistin, die sie außerdem ist, versucht sie wann es geht ihre fachlichen Erkennt- und Erlebnisse mit ihren Mitmenschen zu teilen. Auf Twitter unter @kmeyzepp, frei für ZEIT CAMPUS oder aber immer für ihren Marburger PHILIPP – ein studentische Magazin, das sie selbst gegründet hat.


Homepage von PHILIPP @kmeyzepp

Mit 20 Jahren war ich felsenfest davon überzeugt eine emanzipierte junge Frau zu sein. Benachteiligung? Die erfuhren leider noch Menschen wegen ihres Migrationshintergrundes oder weil sie Menschen mit Behinderungen waren. Aber aufgrund ihres Geschlechts wurden Frauen doch schon lange nicht mehr diskriminiert. Nicht im 21. Jahrhundert! Dazu fand ich diese ganzen wortentzweienden Sternchen, die mir meist auf schlecht-gelayouteten AStA-Flugblättern, am besten noch in Comic Sans MS, begegneten, vollkommen unnötig. Zerstört nur die deutsche Sprache, dachte ich. „Studenten“ zu schreiben reicht doch, schließlich wisse man ja, wer gemeint ist, proklamierte ich.

Erst mein Studium brachte mich zum Umdenken. Vorlesungen wie „Einführung in die Kritik der Geschlechterverhältnisse“ ließen mich verstehen, dass „Geschlecht“ mehr bedeutet, als die An- oder Abwesenheit von Brüsten. In der Konsequenz konnte ich nicht weiter ignorieren, dass stereotype Rollenbilder kein kleines anachronistisches Übel in den Texten von Mario Barth sind. Sie begegnen mir überall.

In Filmen, in denen das Mädchen erst schön werden (!) muss, um in die Gunst des Schulschwarms zu geraten, in Kinderbüchern, in denen Vater arbeitet und Mutter kocht – sogar auf Chipstüten sind diese Stereotype zu finden. Der Mainstream kennt keine Transidentitäten oder Intersexualität. Dort gibt es eine Einteilung in zwei Lager: in ausschließlich männlich und weiblich. Die haben dann ihr jeweiliges, angeblich einziges „typisches und natürliches“ Verhalten und Mädchen tragen rosa, Jungen blau. Dabei ist allein das schon gar nicht „natürlich“, sondern willkürlich: bis in die 1920er galt rosa nämlich noch als „männlicher Farbton“. Das „kleine Rot“ stand wie sein großer Bruder für Leidenschaft, Blut, Erotik und Kampf, kurzum: Männlichkeit, wie die berühmte Sozialpsychologin Eva Heller in ihrem Werk „Wie Farben wirken“ herausgearbeitet hat.

Sprache formt, was wir denken

Der Sprachkritiker Ludwig Wittgenstein sagte: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“. Soll heißen: Sprache formt, was wir denken. Heißt damit im Umkehrschluss: Was Sprache nicht formt, können wir demnach auch nicht denken. Eine pessimistische Sicht, d’accord. Aber wenn wir nur von „Studenten“ sprechen, denken wir eben auch nur an solche. An diesem Punkt treten deshalb auch die geschlechtergerechte Sprache und die feministische Sprachkritik aufs Tapet, die sich gewissermaßen auch von Wittgenstein emanzipieren. Sie zeigen, wie es anders geht.

Als wichtige Vertreterin gilt Luise Pusch, die 1984 mit ihrem Werk „Das Deutsche als Männersprache“ die geschlechtergerechte Sprache öffentlich thematisierte und damals vor allem das Binnen-I forcierte. Das Ziel dahinter: Mit semantischen Eingriffen könnte die auf Männer ausgerichtete deutsche Standardsprache korrigiert werden. Indem beispielsweise an „Studenten“ ein Sternchen hinzugefügt und um den weiblichen Plural zu „Student*innen“ erweitert wird, werden sowohl Männer, als auch Frauen, sowie Menschen, die sich keinem dieser Geschlechter zuordnen, angesprochen. Kurzum: Jeder Mensch, außerhalb des so genannten „binären Geschlechtersystems“ wird sichtbar gemacht und ein breites Spektrum von Identitäten dargestellt. So weit, so logisch. Warum das gut ist, hat hier übrigens auch schon meine Kollegin Svenja Gräfen erklärt, weshalb mein Plädoyer für geschlechtergerechte Sprache an dieser Stelle eigentlich auch schon sein Ende finden könnte.

Wäre ich nicht im letzten Jahr auf einen kleinen Revolutionär in Form des Doppelpunkts gestoßen.

Der Doppelpunkt macht was er soll
und sieht dabei hübsch aus

Wie jedes Jahr im Dezember verkündete das Fusion-Festival, wer in seiner Ticketlotterie eine sogenannte Kaufoption gewonnen hatte. Gespannt, wie jedes Jahr, loggte ich mich ein. Ich las: „Du gehörst zu den glücklichen Gewinner:innen einer Kaufoption“. Riesige Freude erfüllte mich. Aber nicht nur das. Beim zweiten Lesen irritierte mich die Art und Weise wie dort gegendert wurde. Da war kein Sternchen mehr, kein Unterstrich, kein Binnen-I, sondern ein Doppelpunkt. Wie perfekt! Denn anders als der Unterstrich oder das Gendersternchen zieht er das Wort nicht so weit auseinander und schließt, anders als das Binnen-I, trotzdem alle Identitäten mit ein: Leser:innen, Sieger:innen, Kraftfahrzeugführer:innen – seht ihr wie schön das aussieht?

Weil ich wissen wollte, wer für den kleinen Revolutionär verantwortlich war, begab ich mich auf Spurensuche. Eine Anfrage beim Fusion-Festival und dem:der Urheber:in besagter Gewinnbenachrichtigung verlief aufgrund von verständlichem Organisationsstress und nicht existenter Öffentlichkeitsarbeit leider ins Leere. Alles was ich über befreundete Ecken, die dort arbeiteten, herausfinden konnte war, dass das „halt eine:r geschrieben hatte“. Schade.

Die wissenschaftliche Literatur brachte da mehr Erkenntnisse. Auch wenn dort der Doppelpunkt, der auch „Kolon“, bzw. „colon“ im Englischen, genannt wird, ebenfalls noch undiskutiert war. Dafür erfuhr ich, dass es weit mehr Möglichkeiten zu Gendern gab, als ich kannte. Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich neben den populären Binnen-I, Sternchen und Unter-/Schrägstrich auch weniger bekannte Formen wie die „a-Form“ (Singular für alle: Studenta, Plural: Studentas), x-Form (Studierx im Singular, Studierxs im Plura), die so genannte „Zwei-Genderung“ (Studentinnen und Studenten) oder das generische Femininum herausgebildet. Letztere ist gewissermaßen der Pöbler unter den Genderformen. Sie verzichtet gänzlich auf die Nennung des Maskulinum. Dort heißt es immer Studentinnen und niemals Studenten.

Satzzeichen als politische Botschafter

Lann Hornscheidt ist ein Mensch, der sich mit geschlechtergerechter Sprache auskennt, dazu Neutrois und möchte keinem Geschlecht zugeordnet sein. Das gefällt nicht jede:m. Manch Journalist widmet Hornscheidt sogar seine wertvollste Kolumne um sich dann an prominenter Stelle im Alte-weiße-Männer-Zynismus fernab jeder fachlichen Diskussion zu suhlen. Das kann man so machen, bringt ja Klickzahlen. Oder man lässt es, weil es einfach nur furchtbar ignorant und abschätzig ist. Wobei dieses Beispiel – manche wissen es leider aus eigener Erfahrung – noch ein harmloses dafür ist, welchen Witzeleien und Anfeindungen feministisch-emanzipatorische Publizist:innen ausgesetzt sind.

Auch aufgrund der medialen Strahlkraft erschien mir Hornscheidt jedenfalls als ideale:r Gesprächspartner:in für die Suche nach dem Ursprung des Gender-Doppelpunkts. Gleich zu Anfang fragte ich, ob er ihm:ihr schon einmal begegnet sei, was von Hornscheidt verneint wurde: „Der Dopppelpunkt ist eine gute Möglichkeit, um zu zeigen, dass es viele Satzzeichen und -möglichkeiten gibt, andere Sprachmodelle auszuprobieren“. Anders als der Unterstrich zeige er für Hornscheidt keine Lücken zwischen den Geschlechtern auf, sondern vielmehr, dass es etwas zu stoppen gebe. Er mache auf so etwas aufmerksam, wo man hinhören sollte.

Satzzeichen als politische Botschafter quasi. Dass Satzzeichen Botschaften transportieren ist dabei nichts neues. Es macht schließlich auch im regulären Sprachgebrauch einen Unterschied, ob man ein Frage- oder ein Ausrufezeichen an das Ende eines Satzes setzt. Im Umkehrschluss können Satzzeichen deshalb auch gezielt benutzt werden, um damit Botschaften zu transportieren und mit neuen Bedeutungen zu belegen. Wird zum Beispiel hinter das Wort „Frau“ ein Sternchen gesetzt, kann damit aufgezeigt werden, dass sich auch all jene angesprochen fühlen sollen, die sich selbst als Frau identifizieren. Und damit nicht nur jene, die sich dem sozialen Geschlecht zugehörig fühlen, das ihrem Geburtsgeschlecht entspricht.

Die Rechtschreibung wird bewusst ignoriert, da sie als ein System von Regeln verstanden wird, das die Machtverhältnisse transportiert und mit dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit zementiert: Den Ausschluss von Frauen und Transmenschen. „Aus sozialpsychologischen Studien wissen wir, dass durch die existenten Sprachnormen immer wieder der Mann als die menschliche Norm hergestellt wird“, erklärt mir Hornscheidt.

Sprache kann ändern, was wir denken

Und wieder, Wittgenstein: Wir denken, was wir sagen – solange, bis wir es irgendwann anders machen, weil wir gemerkt haben, wie vielschichtig die Wirklichkeit ist, wenn wir auch so über sie sprechen. Seitdem ich angefangen habe, aktiv auf die weibliche und trans-idente Form durch den Doppelpunkt aufmerksam zu machen, fällt mir auf, wenn nur von „Studenten“, „Mitarbeitern“ oder „Journalisten“ die Rede ist. Als Frau werde ich sprachlich ausgeschlossen und fühle mich mittlerweile auch so. Und genau darum geht es. Wenn sich Sprache ändert, ändern sich auch die Normvorstellungen der Wirklichkeit, was anstrengend ist, wie Hornscheidt auch erklärt: „Exemplarisch zeigt sich das daran, ob wir von einem ‘Flüchtlingsproblem’ oder einem ‘Rassismusproblem’ sprechen. Bei ersterem sind die Flüchtlinge das Problem, bei zweiterem sind es wir, die Mehrheitsgesellschaft“.

Aus ähnlichen Gründen lehnen Frauen, wie mein 20-jähriges Ich, auch das Gendern abseits des Maskulinums ab, erklärt Hornscheidt. Wer sagt, dass inklusives Gendern wichtig ist, gibt zu, dass es Sexismus gibt und macht sich damit angreifbar und verletzlich. Feminist:innen genießen aufgrund hartnäckiger Stereotype nicht den besten Ruf. Und genau das ist das Problem, sagt Hornscheidt: „Strukturelle Diskriminierung funktioniert, weil wir daran glauben, es ist unser persönliches Problem, dass wir nicht rational denken, und dass wir es mit mehr Schönheit zu mehr bringen können“. Vor allem feministische Sprachveränderungen stellen deshalb auch die Machtstrukturen in Frage.

Verändert wird Sprache zunächst in kleinen Kreisen, unter Aktivist:innen, bis diese irgendwann die Öffentlichkeit erreicht. Es kann also sein, dass die Fusion, den Doppelpunkt in ihrer Gewinnbenachrichtung als erstes benutzt hat. Und weil er von mir gesehen und hier nun besprochen wird, schafft er es aus diesem aktivistischen Kreis vielleicht heraus. Was man daran sieht: Journalist:innen und Wissenschaftler:innen sind nicht die einzigen, die gesellschaftliche Dinge anstoßen, sie sind aber vor allem auch diejenigen, die sie in den öffentlichen Diskurs heben können. Das kann im Umkehrschluss sowohl Chance als auch Risiko sein. Festzuhalten bleibt in jedem Fall: Lann Hornscheidt hat mit öffentlichen Auftritten eine wichtige Debatte angestoßen, wenngleich Hornscheidt dafür mit Anfeindungen leben muss.

Ob es jemals eine Form zu Gendern gibt, auf die man sich einigen könnte – auf den Doppelpunkt zum Beispiel – möchte ich am Ende von Hornscheidt wissen. Die Antwort fällt emanzipatorisch aus: „Sprache ist etwas lebendiges und eine Handlungsform. Sprache muss mensch nicht richtig machen. Statt immer neue Regeln aufstellen, sollte die Idee im Vordergrund stehen, dass Menschen aktiv Verantwortung übernehmen für ihr Sprechen. Denn alles Handeln ist politisch“.

Ob sich der Doppelpunkt, bei all seiner Schönheit, in der geschlechtergerechten Sprache durchsetzen kann, ist ungewiss. Vielleicht kommt bald die nächste gute Idee daher. Eine:r meiner Facebook-Freund:innen schlug vor, statt Strichen, Punkten und Sternchen einfach Emojis einzusetzen, werte Leser💪innen. Auch eine Idee!

8 Antworten zu “„Alles Handeln ist politisch“ – ein Plädoyer für das Gendern mit Doppelpunkt und ein Gespräch mit Lann Hornscheidt”

  1. sebalis sagt:

    Digitalcourage hat dazu im Mai 2015 den Punkt vorgeschlagen: https://digitalcourage.de/themen/feminismus/leitfaden-fuer-eine-gendergerechte-sprache

  2. Ralf Muschall sagt:

    Noch ein Vorschlag, mit dem Hintergedanke der Aussprache in Screenreadern (ein häufig von Gegnern des Genderns genanntes #mimimi): gleich das IPA-Zeichen für den stimmlosen Stimmritzenklick nehmen (voiceless glottal stop=ʔ=U+0294).

    Weiterer Vorteil: das sieht wie ein Fragezeichen aus (nur der Punkt fehlt), was (ebenso wie der Stern, und besser als Punkt, Unterstrich und Doppelpunkt) die Variabilität zum Ausdruck bringt.

    Punkt und Doppelpunkt mögen niedlich sein, sind aber IMHO typografisch zu unauffällig und können leicht übersehen werden. Außerdem weiß ich nicht, was sie in Software bewirken, z.B. könnten sie in Rechtschreib- oder Grammatikkorektur seltsames bewirken, ebenso wie der Stern und der Unterstrich. Das ʔ ist hingegen offizieller Buchstabe (d.h. kein Sonderzeichen), und Rechtschreibsoftware sollte die damit versehenen Wörter lernen, wenn sie sie einmal gesehen hat und sie bestätigt wurden. Die Eingabe ist etwas fummelig (Alt halten, numerisch +0294 in Windows, Alt loslassen), aber das sind Emojis auch ;-)

  3. nk sagt:

    Hier reguläre Satzzeichen zu verwenden halte ich für eine richtig schlechte Idee. Schließlich begrenzen sie Teilsätze und strukturieren den Satzbau. Gegen das korrekte Gendern die Verständlichkeit der Aussage einzutauschen kann doch nicht das Ziel sein. Wäre die Welt nicht so Computer-fixiert, ließen sich einfach weniger gebräuchliche Zeichen umwidmen, ohne wie Fremdkörper zu wirken: Ein mittenzentrierter Punkt oder ein entspr. angeordnetes Sternchen z.B., eine Ellipse (…) z.B. („MIDLINE HORIZONTAL ELLIPSIS“) – oder bereits historisch bestens eingeführt den Apostroph/das

    Auslassungszeichen, den Auslassungsstrich oder die Tilde. Gibts alles schon in Unicode und würde auch sematisch viel korrekter sein, bzw. sinnvoll erweiterbar sein. Also, Sematiker·innen, Sprachforscher⋯innen und Schrifthistoriker’innen, ran ans Tüfteln.

    • matthias geh sagt:

      Ist denn der Doppelpunkt ein „reguläres Satzeichen“? Ich verwende ihn so gut wie nie und finde die genannte Variante interessant. Und wie geht korrektes Gendern? Ich halte es für einen Vorteil, mehrere Möglichkeiten zur Verfügung zu haben. Persönlich verwende ich in letzter Zeit auch ganz gerne mal das im Text als „Pöbler“ bezeichnete generische Femininum, weil es ein guter Start für eine Diskussion über diskriminierende Sprache sein kann. Im Endeffekt ist doch jede weitere Möglichkeit des Genderns auch ein Grund zur Freude, da mir ja keine:r vorschreiben kann, welche ich dann letztendlich benutze, oder?! Tatsächlich empfinde ich das Sternchen nicht als verständlicher als das Binnen- I oder nun eben den Doppelpunkt. Aber das ist vielleicht auch Geschmackssache.

    • awek sagt:

      Die Eleganz des : liegt ja darin, dass er sehr leicht zugänglich ist. Andere Zeichen des Unicodes sind eher schwer zu erreichen.
      Solange dem : kein Leerzeichen folgt, dürften die Folgen für den Satzbau eher verkraftbar sein.

  4. awek sagt:

    Aus rein typografischer Sicht, finde ich das eine recht gelungene Lösung.
    * ist meistens viel zu dunkel und macht den Text fleckig. _ hat in einem Text eigentlich nichts zu suchen. Die Art wie wir gestalterisch mit Texten umgehen ist bemüht solche Irritationen zu vermeiden. In bestimmten Kontexten ist das sicher in Ordnung, eine Zeitung oder eine große Nachrichtenwebsite würden das aber nie übernehmen. Der Doppelpunkt ist da ein guter Ansatz. Er reißt den Text nicht auf und fügt sich in das Schriftbild gut ein. Auf der Mikroebene ist die Wirkung immer noch groß genug um nicht überlesen zu werden.
    Aus aktivistischer Sicht kann man da natürlich gegenargumentieren, wenn man genau diese Irritation will. Der Doppelpunkt könnte aber eine Möglichkeit sein, gendergerechte Sprache zugänglicher zu machen.

  5. politransform sagt:

    Vielen Dank und meine volle Zustimmung für diesen Kommentar!
    Ergänzend möchte ich auf die Diskussion unter JETZT NEU! Ohne Sternchen! « transgeniale f_antifa (tgf_a) hinweisen und darauf, dass für mein Gefühl »Männer* und Frauen*« nach hinten losgeht, wenn damit alle™ ein_geschlossen werden sollen. Damit wird dann nach meinem Verständnis der Aus_schluss- und Ent_nennungseffekt für die verstärkt, die sich darin nicht wiederfinden können.

  6. […] die unter dem Namen kleinerdrei vereint sind (oder es waren). Für die fantastischen Kolumnen, für die großartigen Gastbeiträge und einfach die Vielfalt an Stimmen, die sich bei kleinerdrei […]