Das Leben auf einer schottischen Insel oder wie man ein Leuchtturmwärterhäuschen renoviert

Foto , by Alexa Kershaw

Letztes Jahr habe ich vier Wochen lang auf der schottischen Insel Mull verbracht. Ungefähr 2500 Menschen wohnen auf der Insel in den inneren Hybriden im Westen Schottlands. Der größte Ort ist Tobermory. Dort gibt es ein, zwei Cafés, einen Supermarkt und ein paar kleine Läden, die Regenhosen und Ferngläser verkaufen. Zum Einkaufen in der nächstgrößeren Stadt – Oban – kommt man nur mit der Fähre.

Während meiner Zeit dort habe ich mich nicht nur in die schroffe, zauberhafte Natur verliebt, sondern auch in die Menschen dort. Alle konnten spannende Geschichten von ihrem Alltag erzählen und wie sie auf der Insel gelandet sind. Eines der Gespräche habe ich mit Alexa Kershaw geführt. Die Meeresökologin ist 2013 aus London nach Mull gezogen. Viele Menschen kennen Alexa dort jetzt, denn sie hat das Leuchtturmwärterhäuschen (light house keeper’s cottage) in Tobermory gekauft, das nur per halbstündigen Fußmarsch zu erreichen ist – oder per Boot. Sie ist dabei, es bewohnbar zu machen. Eigentlich beschäftigt sie sich mit Schweinswalen in Schottland und Island. Wir haben uns bei Kaminfeuer und heißer Schokolade getroffen.

Alexa: Ich habe das Cottage im Januar gekauft. Vor 18 Jahren war ich das erste mal hier auf Mull wegen meiner Masterarbeit – da habe ich Schweinswale beobachtet. Seitdem bin ich immer wiedergekommen. Letzten Sommer bin ich mit Freund_innen mit dem Boot rausgefahren und wir kamen an dem Leuchtturm vorbei. Da erwähnte ein Freund dann, dass das Cottage bald verkauft würde. So fing das alles an.

Ich weiß gar nicht genau, warum mich das so gepackt hat. Ich liebe Mull einfach und das war eine einmalige Gelegenheit, die ich sicher nicht nochmal im Leben bekomme: Ein Leuchtturmwärterhäuschen zu kaufen. Und dann noch auf meiner geliebten Insel Mull! Und irgendwie hatte ich letztes Jahr nach einer neuen Herausforderung gesucht.

Jetzt habe ich sie. Und an manchen Tagen frage ich mich jetzt, ob ich diese Herausforderung tatsächlich haben will. (lacht)

Wie lange hast du gebraucht, um dich dazu zu entscheiden, den Schritt zu gehen und das Cottage zu kaufen?

Gar nicht so lange. Als das Cottage dann auf dem Markt war, bin ich hin und habe es mir angeschaut. Ich hatte ein bisschen Angst davor, dass es in sehr schlechtem Zustand sein würde oder was die Gutachten finden würden. Ich habe in so einigen Cottages in Mull gewohnt über die Jahre und ein paar waren wirklich sehr dunkel durch die winzigen Fenster. Ich dachte mir, also wenn das auch so dunkel und düster ist, dann kann ich das nicht.  Also bin ich dann hin und hab meinen Dad mitgenommen, weil der von Renovierungen mehr Ahnung hatte als ich. (lacht)

Hahaha, ja ich würde meinen Dad auch immer mitnehmen für sowas.

Ich war auch total froh, dass er mitkam. Denn ich hatte keine Ahnung, wie z.B. ein guter Dachbalken auszusehen hat – aber ich lerne das jetzt! Ich dachte ehrlich, dass er mir sagt, ich wäre verrückt. Aber er hat sich das einfach nur angeschaut und meinte nur so “Also das müsste man reparieren und das hier erneuern”. Alles was ich sagen konnte war ein erleichtertes “Oh!”. Ich hatte mich sofort in das Haus verliebt.

In welchem Zustand ist das Cottage jetzt?

Also, es gibt keine Elektrizität und es ist auch nicht am Wassernetzwerk angeschlossen, hat aber einen Brunnen. Das Dach musste neu gemacht werden.

In dem Cottage hat seit 14 Jahren niemand mehr konstant gewohnt. Der Mann, der da mal drin lebte, hat das für 20 Jahre bewohnt. Er wurde krank und konnte dort nicht mehr so abgeschieden leben – er wohnt jetzt in Tobermory. Seine Kinder kamen ein oder zweimal im Jahr hier hin, aber haben dann irgendwann entschieden, das Cottage zu verkaufen.

Es ist eigentlich in ganz gutem Zustand – wenn das Dach fertig ist. Denn das Cottage ist sehr gut gebaut. Erbauer sind die Stevenson Brüder David und Robert, die ganz viele von den Leuchttürmen in und um Schottland errichtet haben. Sie waren bekannt für diese Leuchttürme und dafür, dass sie die auf Felsen irgendwo in der Mitte des Meeres bauen konnten. Mit all der Logistik – das ist einfach unglaublich, wie sie das geschafft haben im 19. Jahrhundert.

Wusstest du gleich, was du mit dem Cottage anstellen möchtest?

Ja, eigentlich sofort. Durch die Lage und die Größe des Cottages war mir das irgendwie klar. Mein Plan ist, dass ich ein Teil des Cottages bewohne und dann gibt es noch vier Doppelzimmer, also könnten noch acht Leute dort wohnen.

Ich fänd es toll, das Cottage auch für Research-Gruppen zur Verfügung zu stellen. Ich möchte, dass es ein Treffpunkt für NGOs wird, die dann Workshops und ähnliches dort abhalten können.

Ich habe auch eine Freundin, die Künstlerin ist und sie könnte da einen Kunstworkshop halten und wir können auch Wild Life-Touren anbieten, so dass Gäste ein paar Tage mit den Walbeobachter_innen draußen auf dem Meer verbringen können und dann einen Tag Vögel beobachten oder Sammeltouren durch den Wald mitmachen. Ich möchte mit den Bewohner_innen hier vor Ort zusammenarbeiten und ihre Talente einsetzen. Ich will niemanden verdrängen oder ersetzen, sondern das benutzen, was schon da ist.

Es wird also nicht eines von vielen Feriencottages, sondern etwas darüber hinaus. Und wenn ich in Island bin könnte es in der Zeit vielleicht auch ein Retreat für Autor_innen werden.

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Du wirst also nicht das ganze Jahr dort wohnen?

Genau, drei Monate im Winter bin ich immer in Island. Dort leite ich eine “Killerwhale and Northern lights”-Tour. Ich werde also die schlechten Winter hier auf der Insel überspringen und in Island verbringen. Da gibt es wenigstens richtigen Winter. Mit ordentlich viel Schnee und Eis.

Wow, ich habe schon immer davon geträumt, Island zu besuchen.

Es ist großartig, einfach großartig! Wenn du Mull magst, dann wirst du es dort auch lieben. Island hat dieselbe Wildheit, eine ähnliche Natur und die Menschen sind einfach grandios.

Ich hatte ja schon erwähnt, dass die Menschen auf Mull mich schon mit ihrer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von den Socken gehauen haben. Ich habe dort sogar von einem wildfremden Sänger eine Geige geliehen bekommen, die er selbst gebaut hatte. Einfach so. Es ist unvergleichlich mit allem, was ich je erlebt habe. Alexa erzählt ähnliches:

Die Menschen und alles sind einfach ein bisschen anders hier. Ich brauchte kürzlich Teile für meine Dachrinne und es war total kompliziert, sie zu bekommen. Alles lief schief und ich brauchte sie händeringend. Jemand hat dann diese Teile in Oban besort und zur Fähre gebracht, weil er sowieso hin musste und ein anderer Freund hat sie in Empfang genommen und brachte sie mir dann später vorbei. Das ist einfach großartig! Was für ein Team! Das ist typisch für die Menschen, die hier leben.

Ich hab zuerst ein schlechtes Gewissen gehabt, weil es sich so angefühlt hat, als wenn mir immer nur alle helfen und ich nichts im Gegenzug machen konnte. Aber jetzt – auch wenn es nur kleine Dinge sind – konnte ich schon einigen aushelfen. Das ist schön.

Wann denkst du, kannst du dort einziehen?

Ich hatte auf Weihnachten gehofft (Anm.: das Interview wurde 2 Wochen vor Weihnachten geführt), aber das wird wohl nicht passieren. (lacht)

Ich werde bald nach Island gehen und komme dann Ende März zurück und fange mit den gröberen Renovierungen an. Dann hoffe ich, dass das ziemlich schnell passieren wird. So zumindest mein Plan. Ich hab schon ein paar mal dort übernachtet, wenn ich Freund_innen zu Besuch hatte, die zum Helfen gekommen sind. Aber dann muss ich zum Duschen nach Tobermory und um alle meine Geräte aufzuladen – und natürlich fürs Wifi.

Eine der ersten Dinge, die mir jemand über Alexa erzählt hatte, war, dass sie gerade das Cottage an das Stromnetz anschließen möchte. Dafür ist sie eigenhändig an einem Felsen hochgeklettert um dann, an dem hohen Felsen hängend, ein Seil herunter zum Haus zu führen.

Das Seil anzubringen, war ganz schön abenteuerlich oder?

Ja. Das Seil zeigt die Route, wo später dann das Stromkabel langführen soll. Weil ich mir den Anschluss nicht leisten konnte, musste ich das irgendwie innovativ lösen. Am Ende wird das auch einen Anschluss ans Hauptnetz haben, aber weil ich das mit dem Anschließen selbst gemacht habe, ist das sehr viel billiger. Aber das war schon etwas halsbrecherisch, ja.

Das ist nicht das einzige, was du alleine machst, oder? Du machst auch viel bei den Reparaturen selbst?

Ja, alles was ich kann, mache ich selbst. Für Dinge, die ich nicht allein machen kann – zum Beispiel das Dach – beauftrage ich dann Handwerker_innen.

Zuerst hatte ich Angst, dass es schwierig wird, Leute davon zu überzeugen, runter zu dem Cottage zu kommen. Aber weil das einen ziemlichen Kultstatus hat, waren alle tatsächlich sehr bereitwillig dabei. Am Ende ist es eben doch einfach nur ein 25-minütiger Weg, den man laufen muss. Die ganz schweren Sachen kann ein Freund von mir transportieren. Er hat ein Boot mit einem Kran. Den Rest nehme ich dann einfach selbst und trage das Stück für Stück zum Cottage.

Der Weg zum Leuchtturm

Das ist ziemlich beindruckend. Ich meine, der Weg ist wunderschön mit dem Blick aufs Meer, aber auch ziemlich abenteuerlich mit steilen Passagen teilweise – zumindest für mich, einem Großstadtmenschem.

Ja, manchmal denke ich auch ohje, was habe ich da getan. Aber es gibt Menschen, die sitzen eine Stunde in der U-Bahn, um zur Arbeit zu kommen. Wenn ich also 25 Minuten laufen muss, dann ist das zumindest an der frischen Luft!

In den letzten Monaten gab es immer wieder Erdrutsche, die den Weg zum Cottage etwas schwieriger und abenteuerlicher gemacht haben. Am Anfang steht auch ein “Warnung – Weg geschlossen”- Schild. Alexa meinte, ich solle das einfach ignorieren und trotzdem zum Cottage laufen. Es sei jetzt keine große Gefahr mehr. Das habe ich letztendlich auch gemacht, aber für mich hat sich dieser Teil schon wie ein großes Abenteuer angefühlt, als ich über das Warnschild hinweggeklettert bin. Für sie ist das Alltag, sie muss das hinnehmen und irgendwie damit arbeiten.

Ich lerne so viel! Gestern habe ich zum ersten mal gedacht: Ich hätte einfach nach Hause gehen sollen, mir einen Job besorgen und eine_n Projektmanager_in anstellen. Aber das war nur ein Moment, wo viele Dinge schief gelaufen sind. Ich kann mich gar nicht mehr genau erinnern, was eigentlich los war.

Eines der Dinge, die die Situation verkompliziert haben, waren diese Erdrutsche, die den Fußweg zum Cottage beschwerlicher gemacht haben.

Aber ich habe auch mit der Armee gesprochen. Die macht manchmal Zivilhilfe, wo sie dann kommen und zu Trainingszwecken aushelfen. Es war auch schon ein Ingenieur und ein Einsatzleiter da, die sich den Weg angeschaut haben. Ich warte jetzt darauf, von denen zu hören. Ich hoffe, dass sie mir helfen können, den Weg wieder richtig gut begehbar zu machen.

Was war denn das schwerste oder komplizierteste für dich bis, das du lernen bisher musstest?

Wahrscheinlich mit meinem Boot umzugehen: dass ich allein rumfahren und manövrieren kann. Ich war bisher immer Teil einer Crew.

Ich lerne so viel in den letzten Monaten! Ich hab das Gefühl, dass mein Kopf einfach voll ist und ich nichts anderes mehr lernen kann – weil jetzt gerade einfach alles neu ist. Ich hatte auch zum Beispiel noch nie ein Haus mit einer Feuerstelle. Klar weiß ich, wie man Feuer macht, aber ich muss jetzt ständig daran denken. Oder mit einem Elektriker überlegen, wie ich die Versorgung hinkriege. Also ja: Lernen, lernen, lernen.. ich lerne gerade viel zu viel und zu viel auf einmal.

Ich habe zum Beispiel ein Solar-Panel an der Rückseite des Cottages gebaut, aber das Ding anzuboren war so anstrengend! Die Wände sind da zwei Fuß (60 cm) dick. Dafür habe ich einen Bohrer zum Geburtstag bekommen. (lacht)

Wie stemmst du das alles finanziell?

Ich arbeite nebenbei. Ich mache Wild Life-Führungen und auch ein bisschen Projektmanagement, was ich auch von hier aus machen kann. Das hilft sehr. Das Dach habe ich mit einer Hypothek und Darlehen bezahlt. Ich weiß, dass das alles mein Budget übersteigen wird, und dass es ein Kampf wird. Aber ich weiß jetzt schon, dass es das wert ist.

Einige Freund_innen von mir haben angeboten, in das Cottage zu investieren. Das war ein toller Moment. Denn wenn sie daran glauben, dass ich das schaffen kann, ist  das noch ein Grund mehr für mich, auch daran zu glauben.

Ist der Leuchtturm eigentlich noch in Betrieb?

Ja, der läuft noch automatisiert.

Ich hatte einen Moment der Panik, kurz nachdem ich das Cottage gekauft hatte. Da fiel mir dann das Licht siedendheiß ein. Ob das wohl direkt ins Haus scheint und den ganzen Raum in der Nacht erhellt? Als ich dann das nächste Mal in der Dämmerung zum Cottage gelaufen bin, hab ich zum Leuchtturm geschaut und da sah ich dann dieses winzige Licht. Blink… Blink. Es war ganz klein! Und ich hatte mir so einen Riesenlichtstrahl vorgestellt. (lacht)

Ein anderer Panikmoment war, als mir einfiel, dass es vielleicht ein Nebelhorn gibt!
Denn ich habe Freunde, die in für eine Walbeobachtung mal in dem Leuchtturmwärterhäuschen bei Ardnamurchan untergekommen sind. Und das Nebelhorn dort ging 40 Stunden konstant durch. Die sind da alle halb-wahnsinnig geworden, es war einfach so laut. Aber bei dem Leuchtturm neben meinem Cottage gibt es kein Nebelhorn – Gottseidank!

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Haha, oje, das wäre ja was gewesen. Wie das Kleingedruckte, das dir niemand sagt und was du erst hinterher rausfindest. Wem gehört denn der Leuchtturm?

Ich war auch beim Nord-Leuchtturm Vorstand, denen alle Leuchttürme in und um Schottland gehören und die für die Sicherheit und das Betreiben verantwortlich sind. Sie waren unglaublich nett und haben mich als Nachbarin willkommen geheißen!

Sie haben mir auch Fotos gezeigt und gesagt, wenn sie das nächste mal zur Wartung da sind, darf ich mitkommen und mir den Leuchtturm mal von innen anschauen. Das ist toll!

Wenn du Leuten erzählst, dass du ein Cottage gekauft hast und renovierst, fragen sie dich dann eigentlich automatisch nach einem Ehemann oder Partner?

Ja, das werde ich ziemlich oft gefragt. Ich war zum Beispiel bei einer Veranstaltung für erneuerbare Energien in Oban und wenn ich dann von meinem Cottage erzählt habe, kam dann immer “Soo… und… ähm.. machst du das alles … mit jemandem?”. Weil das irgendwie immer angenommen wird, dass man eine_n Partner_in hat.

Ich das Gefühl, dass es hier auf der Insel viele Menschen wie dich gibt. Also Unternehmer_innen, die ihre eigenen Sachen machen und ihre Träume verwirklichen. Ist das so?

Ja, ich denke da hast du Recht. Es gibt viele Leute, die das tun. Es kommt dazu, dass es hier auf der Insel ein Leben mit der Saison ist. Ich kenne Menschen, die im Sommer einen sehr guten Job haben, aber wenn der Winter kommt, müssen sie sich mit Teilzeitjobs über dem Wasser halten.

Der Vorteil, auf so einer Insel zu wohnen ist dafür das Fehlen von Kriminalität und der tolle Gemeinschaftssinn der Menschen. Natürlich ist es manchmal schwer: Ich muss zum Beispiel extra dafür bezahlen um bestimmte Dinge geliefert zu bekommen – die Fähre kommt eben immer oben drauf. Aber dann erinnere ich mich daran, dass ich das vorher gewusst habe. Das ist dann einfach der Preis dafür, dass ich meinen Traum wahr mache und auf dieser wunderschönen abgelegenen Insel leben darf.

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Heute, ein Jahr später, baut Alexa immer noch an ihrem Cottage weiter. Sie schrieb mir vor ein paar Tagen per eMail, dass sie zwar noch keinen Strom hat, aber alle Leitungen dafür schon selbst gelegt! Sie hat gelernt, wie sie Toiletten installiert, Wasserhähne, Duschen und Heizungen, hat Wände abgerissen und neue eingezogen, Beton gegossen, Badezimmer mit Fliesen ausgekleidet und ist eine ziemlich gute Handwerkerin geworden. Sie habe noch einen weiten Weg vor sich, schreibt sie, aber hat jetzt schon eine Zentralheizung, neue Fenster und Türen, fließend Wasser und Toiletten mit Spülung! Alexa liebt immer noch jede Minute ihres Abenteuers und ich habe durch das Schreiben dieses Artikels meine Schottlandsehnsucht so sehr geweckt, dass ich jetzt meine nächste Reise nach Mull plane. Vielleicht braucht Alexa ja noch eine Helferin, die ihr heiße Schokolade reicht, aufs Kaminfeuer aufpasst und Kekse backt. 


Foto credit:
Alle schwarz-weiß Fotos: Michael Berger
Farbfotos 1-3: Alexa Kershaw
Farbfotos 4-5: Anika Lindtner