„Nimm deine Kippa ab, Junge!“ – Was das mediale Interesse an Antisemitismus mit den Geflüchteten zu tun hat

Foto , CC BY 2.0 , by Betty Nudler

In den letzten Monaten nahm das mediale Interesse an Antisemitismus zu – es wurde jedoch auch instrumentalisiert. Levi erklärt genau wie und warum:

Heute, am 19. Januar 2016, warnte mich nicht etwa nur eine Person davor, in der Öffentlichkeit doch besser davon abzusehen, meine Kippa zu tragen. Es waren vier Personen. Vier Menschen an zwei verschiedenen Hauptbahnhöfen. Einer beim Ausstieg in Düsseldorf, einer beim Einstieg in die dortige U-Bahn und zwei einige Stunden später kurz vor dem resp. beim Einstieg in den Zug gen Münster.

Immer wieder hatte es in den Tagen zuvor in den Medien Berichte über Antisemitismus in Deutschland gegeben – meist als Teil der Debatte um hier eintreffende Geflüchtete. Heute hatte es auf Tagesschau.de unter dem deprimierend fatalistischen Titel „Wir sind nicht mehr sicher hier!“ einen Überblick über verschiedene aktuelle antisemitische Gefahren in Deutschland gegeben, der in der Tat so klug war, den Geflüchteten nicht die Schuld für einen zeitgenössischen deutschen Antisemitismus zu geben.

Doch die Rezeption vieler Leser_innen scheint eine andere zu sein: plötzlich warnen sie mich. Ich wurde schon seit ein paar Wochen von Passant_innen darauf aufmerksam gemacht, dass ich meine Kippa doch besser nicht tragen solle. Aber vier Personen innerhalb weniger Stunden? Ein Rekord.

„Finde ich toll!“ war gestern

Es kam in den letzten Jahren recht oft vor, dass mir Menschen staunend oder sogar anerkennend mitteilten, dass ich „Mut“ oder „Courage“ zeige, meine Kippa öffentlich zu tragen. Die meisten aber sagten schlicht, sie fänden es schön, dass das möglich sei. Der eine oder andere grüßte dann mit einem Schalom und sagte noch knapp so etwas wie: „Finde ich toll, dass Sie Ihre Kappe so offen tragen!“ Manches Mal dachte ich dann: „It’s not a big deal. Bloß Alltag.“ An schlechteren Tagen: „Wenn du wüsstest, was für ein Magnet meine Kippa für allerlei Fieslinge ist!“ Und oft erschreckte ich mich auch kurz, wenn ich gerade Kopfhörer trug und im ersten Moment keine Ahnung hatte, was mir da eine fremde Person (friend or foe?) wieder zugerufen hatte.

Seit ein paar Wochen schon bemerkte ich einen leisen Trend darin, wie fremde Menschen auf mich reagierten, doch so recht erst seit dem neuen Jahr komme ich nicht mehr umhin zu sehen, wie ihr Zuspruch der Angst gewichen ist. Heute kommentierte ein offensichtlich sehr besorgter junger Mann meine Kippa abschätzig belehrend mit: „Gefährlich!“, und schüttelte anschließend den Kopf. Er drehte mir ob meiner unterstellten Fahrlässigkeit kurz demonstrativ den Rücken zu, nur um dann über die Schulter maßregelnd nachzusetzen: „Nimm deine Kippa ab, Junge, sonst löst du hier gleich noch was Schlimmes aus!“

Wie gut, dass mich der junge Mann endlich aufklärte, dass ich eine Gefahr für mich, vor allem aber wohl für andere mit mir herumtrage! Wie viel er doch aus dem einen oder anderen Bericht gelernt haben musste, dass sichtbares jüdisches Leben es in diesem Land und andernorts in Europa nicht sonderlich leicht hat. Offenbar hatte der Mann angenommen, dass mir das entgangen wäre.
Wie konnte er annehmen, er wüsste mehr über die Gefahren meines Alltags Bescheid als ich selbst, der diesen Tag für Tag lebt? Was für einen paternalistischen Gedanken musste er in seinem Kopf getragen haben, um anzunehmen, ich wäre im Umgang mit antisemitischen Gefahren naiver als er? Und warum nur hatte er mehr Angst als ich?

Antisemitismus? Nie gehört.

Es ist mitunter nicht ganz einfach, hierzulande Gehör zu bekommen, wenn es um Antisemitismus geht. Antisemitismus hat es in Deutschland sowohl vor, während als auch nach der NS-Zeit gegeben, doch gerade Letzteres zählt anscheinend nicht zum Allgemeinwissen. Erfahrungsberichten von Jüdinnen und Juden wird allzu oft mit Ungläubigkeit, Bagatellisierung oder Negierung begegnet. Wenn es so z.B. einen Brandanschlag auf eine Synagoge in Wuppertal gibt, mag das in den Augen eines Gerichts plötzlich bloß ein Ausdruck von „Israelkritik“, aber nicht von Antisemitismus, sein.

Es ist daher gut, wenn es aufklärende Berichte wie heute auf Tagesschau.de gibt. Es ist auch gut, dass es mehr von diesen Berichten gibt, wenn einige Jüdinnen und Juden in Deutschland in letzter Zeit beunruhigter sind und nichtjüdischen Leser_innen und Zuschauer_innen erläutert wird, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, sprich: welches neue Gefahrenpotenzial Jüdinnen und Juden für ihre Einrichtungen und ihr Leben erkennen. Selbstverständlich gibt es hierbei schon im innerjüdischen Diskurs allein die Bandbreite von „halb so wild“, oder „eigentlich alles beim Alten“ bis hin zu „es wird immer schlimmer“ oder eben das zitierte „wir sind nicht mehr sicher hier“.

Es geht mir nun nicht um eine aktuelle Einschätzung zur Sicherheitslage für Jüdinnen und Juden in Deutschland. Ich möchte an dieser Stelle stattdessen ergründen, warum es im Zuge der Debatte um Geflüchtete mehr Berichte über Antisemitismus gibt. Ich erkenne hier zwei wesentliche Faktoren.

Judenhass: mehr, vielfältiger, brutaler

Zum einen erleben wir einen aggressiveren, sogar mordenden Antisemitismus in den letzten Monaten bei Terroranschlägen u.a. in Paris und Brüssel, dazu viele weitere schreckliche Vorfälle etwa von schwerer Körperverletzung. Bei dieser Häufung und Brutalität ist es offenkundig, dass viel berichtet wird.
Dazu treten weitere antisemitische Akteure in den medialen Blickpunkt. Bislang fand vor allem neonazistischer Antisemitismus Anklang in Presse und Fernsehen. Und in der Tat werden die meisten antisemitischen Straftaten laut Statistik aus rechtsextremer Motivation verübt. Gerade islamistischer oder etwa von (insbesondere jungen männlichen) arabischen Migrant_innen getragener Judenhass, auch linksextremer sowie von Intellektuellen und auch von der Mitte der Gesellschaft getragener Antisemitismus sind Erscheinungsformen, die das jüdische Leben hierzulande in unterschiedlicher Weise beeinträchtigen und schädigen, indes weitaus weniger mediale Beachtung finden.
Neue(re) antisemitische Akteure finden sich unter Aktivisten und Anhängern jüngerer rechter Gruppierungen und Bewegungen AfD, Pegida, Hogesa und natürlich der Reichsbürger-Bewegung. Bisher wurde medial noch viel zu schwach (z.T. gar nicht) der Antisemitismus innerhalb dieser verwandten Gruppen analysiert.
Doch weitaus gefährlicher als mitunter tausende Menschen politisch mobilisierende und bald wohl in einigen Landtagen vertretende rechte Akteur_innen erscheinen vielen nun die Menschen zu sein, die vor Terror, Krieg und Tod nach Europa fliehen. In ihrer medialen und politischen Betrachtung geht es zunehmend darum, wie sie wirtschaftlich zu verwerten sind und wie es anzustellen ist, dass sie keine Probleme machen.

Der Diskurs scheint sich hierbei zu verschieben, weg von den Bildern von Willkommensschildern an Bahnhöfen und einem Kanzlerin’schen „Wir schaffen das!“ hin zu Furcht und Sorge. Schon jetzt wird die Inklusion der Zahl von Geflüchteten, von der wir nicht recht wissen, wie hoch sie in ein paar Jahren sein wird, regelmäßig in den Feuilletons für gescheitert erklärt.

Sammeln fürs contra

Zum anderen sind es jene Sorgen und Befürchtungen vor dem Unbekannten, dem Fremden, dem, was da alles Schlimmes kommen mag, die verintellektualisiert werden als handfeste Argumente oder zumindest vage Thesen darüber, was die Geflüchteten unserem Land antun werden oder bereits antun. Kriminalität in jedweder Form zählt dazu, aber auch ein anderes, scheinbar unabänderliches Menschenbild. Plötzlich wollen einige deutsche Herren – Menschen dunklerer Hautfarbe prügelnd – die Ehre der Frau auf der Straßen verteidigen, wenn die Polizei dies angeblich nicht mehr tue. #ausnahmslos bemängelt zurecht, dass es scheinheilig und moralin ist, aus sexuellen Übergriffen erst dann ein Thema breiter Berichterstattung und hoher Emotionalität zu machen, wenn es wie jetzt um Männer aus arabischen Kulturen geht.
Selbstverständlich haben diese Länder ein patriarchalisches Problem und um die Stellung der Frau ist es in ihnen arg schlecht bestellt. Aber ist es nicht bedenklich, wie sehr von den Tätern der Silvesternacht auf alle geflüchteten Männer geschlossen wird? Und ist es dabei nicht noch bedenklicher, dass die meisten beschuldigten Männer in Köln und anderswo Marokkaner und Algerier waren und gar nicht wie die allermeisten Geflüchteten Syrer, Afghanen oder Iraker, das aber für den Diskurs der Befürchtungen herzlich egal ist?

Mit dem Antisemitismus verhält es sich hier analog zum Sexismus. Er dient als weiteres Argument, das die Ängste einerseits bestätigen, andererseits weiter füttern sollen. Auch von den Problemen von Jüdinnen und Juden mit Judenhass wird nun gern berichtet, weil sie die Angst der vielen vor den Geflüchteten bestätigen und füttern. Die Probleme sind ja nicht neu, sondern bestehen seit Monaten, Jahren, Jahrzehnten. Doch erst jetzt erscheinen sie als Kanonenfutter in der Debatte interessanter, relevanter.

Und deshalb erlebe ich sowohl auf der Straße als auch beim Lesen von Kommentaren unter Artikeln über Antisemitismus, die nur am Rande Geflüchtete thematisieren, dass ein Bericht wie auf Tagesschau.de offensichtlich ganz eng mit der Ankunft der Geflüchteten verknüpft wird.

Doch wer sich erst jetzt um die Jüdinnen und Juden in Deutschland sorgt, sorgt sich in Wahrheit nur um sich selbst. In aller Scheinheiligkeit werden die täglichen Probleme von Jüdinnen und Juden mit Antisemitismus temporär aufgegriffen, um – wie beim Sexismus – die eigene moralische und kulturelle Überlegenheit gegenüber dem Ausländer herzustellen und einen weiteren Contrapunkt zu haben, den man im nächsten Gespräch anführen kann. Und morgen wird dann das nächste Gegenargument gegen die Geflüchteten vorgestellt, das jeder dann mehr oder minder eloquent weitertragen kann – ob zum Stammtisch oder in die Polittalkshow –, weil doch irgendwie für alle intellektuell nachvollziehbar zu verbalisieren sein soll, was eigentlich nur vage und vergiftend in uns steckt und rationale Bestätigung erfleht: Angst.

Vernunft statt Furcht

Es braucht für den Diskurs wesentlich mehr Vernunft. Es muss weniger um Ängste und Befürchtungen gehen. Denn noch nie hat Angst irgendwann irgendwo einen Konflikt für alle Beteiligten sinnvoll lösen können. Politiker_innen sollten nicht danach handeln, was am einfachsten und schnellsten die Ängste ihrer potenziellen Wähler_innen in Wohlgefallen auflösen soll (Stichwort: „Grenzen zu, Geflüchtete raus!“). Mündige Bürger_innen (Mündigkeit muss der Anspruch an alle Bürger_innen sein) müssen nicht verhätschelt werden. Man kann ihre Ängste hören, sie analysieren und kann ihnen auch sagen, wenn ihre Ängste zu übertriebenen Schlüssen führen und niemals Basis von weitreichenden politischen Entscheidungen sein sollten.

Die Situation für und mit den Geflüchteten ist komplex. Nichts daran ist einfach und nichts an den Problemen, die durch diese Situation entstehen, ist einfach zu lösen. Auch wenn man sich vielleicht etwas anderes wünschen würde. Vor den Geflüchteten gab es in Deutschland Probleme mit Antisemitismus und Sexismus. Und mit ihnen wird das ebenso bleiben. Dabei hilft es nicht, dass durchaus verschiedene Lösungskonzepte bestünden, es jedoch am politischen, ja gesellschaftlichen Willen mangelt, diese zu realisieren. Niemand weiß jetzt, was sein wird. Niemand weiß, wie viele Geflüchtete kommen werden und wie viele schließlich bleiben werden. Die Menschen kommen aus verschiedenen Ländern und Gesellschaften. Muslim_innen, aber auch Christ_innen und Jesid_innen kommen. Säkulare und religiöse Menschen. Hetero- und Homosexuelle. Ärzt_innen und Analphabet_innen. Da kommt keine homogene, berechenbare Masse, die von Sexismus und Antisemitismus zusammengehalten wird. Da kommen Menschen, unter denen es auch Faulpelze und Verbrecher_innen gibt, aber auch umso mehr Fleißige und Vorbilder.
Also ganz so wie es ohnehin schon in unserer Gesellschaft der Fall ist.

Sollte man deshalb verbrecherische Vorfälle wie an Silvester verschweigen oder bagatellisieren? Nein. Aber dieses Problem wird man wie jedes andere in mehreren Schritten und mit einiger Geduld lösen müssen. Durch die Justiz, durch neue Gesetze, durch Verhandlungen, Abkommen, Verträge, bürokratische Verfahren, Integration, Inklusion.

Kippa ab?

Das alles ist mühselig und wird mit einigen Rückschlägen verbunden sein. Derweil wird der Antisemitismus in Deutschland, in Europa in den Köpfen vieler, ob hier geboren oder nicht, stets fortbestehen. Vielleicht laufe ich einmal einem Geflüchteten über den Weg, der mir wegen meiner Kippa eine runterhaut oder Schlimmeres – so einem jüdischen Franzosen auf der Insel Fehmarn widerfahren. Das kann aber auch durch einen Neonazi geschehen. Oder einem im Alkoholrausch enthemmten spießbürgerlichen Student. Oder einem russischen Migrant. Oder einem antisemitischen Wirrkopf im Supermarkt. Oder oder oder. Wegen einer Möglichkeit meine Kippa, Symbol meiner Identität und Freiheit, aufgeben? Und wegen derselben Möglichkeit viele vor Krieg fliehende Menschen abweisen? Nein.

In den USA und auch in Großbritannien gab es Mitte des 20. Jahrhunderts viele laute panische Stimmen, die vor den jüdischen Geflüchteten aus Kontinentaleuropa warnten, agitierten. Man unterstellte ihnen, Krankheiten und den Kommunismus einzuschleppen. Besonders in den USA sahen sich jüdische Geflüchtete dem Verdacht des Kommunismus ausgesetzt. Und dieser Vorwurf war damals in fast so schlimm wie ein heutiger Verdacht, ein potenzieller islamistischer Terrorist zu sein. Die Angst vor den kommunistischen Jüdinnen und Juden sah sich auch in Einzelfällen bestätigt. Ethel und Julius Rosenberg wurden deshalb sogar in den USA in einem äußerst kontroversen Gerichtsverfahren als kommunistisches Spionagepaar hingerichtet. Und so gab es damals auch Politiker_innen, Journalist_innen und Menschen von nebenan, die sagten, dass man die jüdischen Geflüchteten doch besser niemals hätte ins Land lassen sollen.

Dabei waren fast alle jüdischen Geflüchteten damals ganz normale Menschen, anständige, hart arbeitende Bürgerinnen und Bürger, die ihre Kinder auf amerikanische Schulen und Universitäten schicken wollten. Oder selbst Abschlüsse nachholen und ihren gesellschaftlichen Beitrag leisten wollten.
Unter den jüdischen Geflüchteten war auch Albert Einstein.

Manche_r mag es für naiv halten, Geflüchteten vor Krieg und Tod helfen zu wollen, die man nicht kennt und die gewiss Probleme mit sich bringen.
Ich denke, es ist vernünftig. Denn die Verantwortung zur Hilfe bleibt auch trotz der Furcht vor dem Fremden bestehen.

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  • Benjamin

    Hallo Levi,

    man sollte, wie ich finde, aber auch nicht vergessen wie vor Flüchtlingskrise,Pegida,AFD und co. mit Antisemitismus umgegangen wurde.

    Wenn es um rechten oder rechtsextremen Antisemitismus ging dann waren sich schnell alle einig und haben ihn verurteilt. Denn Rest hat man aber schön unter den Tisch fallen lassen. Denn wenn es um arabischen Antisemitismus ging, und sei er noch so offen artikuliert worden(siehe die Demos der Linksjugend Solid 2014 z.B.), dann wollte insbesondere die Linke, von Ausnahmen mal abgesehen, nichts davon wissen oder hat ihn schlicht und einfach geleugnet und noch ordentlich mit der Rassismuskeule um sich geschlagen. Die Linke selber hat ja, wie von dir erwähnt, ein Antisemitismusproblem( siehe Antideutsche vs Antiimperialisten oder die Beteiligung von Bundestagsabgeordneten der Linkspartei an der Gaza-Flotte).

    Und da die Linken in Deutschland bei dem Thema meistens die Oberhand in der Diskussion behalten, gab es keine oder keine nennenswerte öffentliche Diskussion zu dem Problem in Deutschland

    Und diese fehlende Diskussion über linken und vor allem arabischen Antisemitismus fällt uns jetzt auf die Füße. Denn diese Problematik kann auf Grund der Vorfälle in vergangener Zeit( wie von dir erwähnt) nicht mehr ignoriert werden. Und das wird von den Rechten in Deutschland genüsslich ausgeschlachtet, ohne das die Mitte und das linke Lager substanzielle Antworten liefern könnten.

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